| Franz-Jürgen Zeiser ist neuer Vorsitzender des Bürgervereins Littenweiler e.V.
(Eintrag vom 16.05.05)
Die Mitglieder des Bürgervereins Littenweiler haben bei ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag Franz-Jürgen Zeiser mit großer Mehrheit zum 1. Vorsitzenden des Bürgervereins Littenweiler e.V. gewählt. Franz-Jürgen Zeiser, bisher 2. Vorsitzender des Bürgervereins war, bringt aus seinem jahrzehntelangen Engagement im sportlichen Bereich umfangreiche Erfahrung aus der Vereinsarbeit mit.
Martin Kotterer, der 18 Jahre lang dieses Amt inne hatte und seit vergangenem Jahr mit Mitglied des Freiburger Gemeinderates ist, teilte den anwesenden Mitgliedern mit, dass er eine Trennung des politischen Mandats und der Tätigkeit des 1. Vorsitzenden eines Bürgervereins für sinnvoll und wichtig halte und deshalb nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden kandidieren werde. Zum Ende seiner Tätigkeit erinnerte Martin Kotterer in einem kurzen Rückblick an die vielfältigen Tätigkeiten des Bürgervereins während seiner Amtszeit. Die Probleme des Baus der B 31 Ost neu für Littenweiler, die Wiedereröffnung des Waldrestaurants St. Barbara und die Umgestaltung des Bahnhofareals waren Themen, die den Vorstand weit über 10 Jahre beschäftigten. Der jährliche Martinsumzug, der gemeinsam mit dem Kindergarten der Pfarrei St. Barbara veranstaltet wird, der Neujahrsempfang, der seit 2001 stattfindet und der jährliche Weihnachtsmarkt sind als dauerhafte Veranstaltungen geschaffen worden. Die Gründung des Bauernmarktes wurde 1996 initiiert.
Der neue Vorsitzende Franz-Jürgen Zeiser betonte, dass er die bisherige Arbeit fortsetzen und gleichzeitig auch neue Impulse geben und Initiativen starten wolle.
Dem neu gewählten Vorstand gehören Franz-Jürgen Zeiser (1. Vorsitzender), Martin Kotterer (2. Vorsitzender), Heinz Graf (Schriftführer), Wolfgang Allgeier (Kassierer), Helga Tries (Presse), Christof Gerlitz, Günter Hasenfratz, Ulrike Rotzinger und Astrid Schaffert (alle Beisitzer) an.
Auszug aus der Ansprache beim Neujahrsempfang am 10.01.10
(Eintrag vom 14.01.10)
Ich möchte zwei Themen aus dem vergangenen Jahr aufgreifen, die mir besonders am Herzen liegen. Da ist zunächst das Gelände am Bahnhof Littenweiler, über das seit Jahren gesprochen wird. Nach mehreren vergeblichen Anläufen berichtete die Stadt Freiburg dann beim Bürgergespräch im Herbst, dass das Areal nun endlich sinnvoll genutzt werden kann. Ich erinnere mich noch gut an die Anfänge der Diskussion und die Gespräche die geführt wurden. Zunächst war davon die Rede, dass erst ein Konzept erstellt werden muss. Dann aber hat die Bauverwaltung meinen Vorschlag aufgenommen und die Eigentümer des Geländes zusammen gebracht. Jetzt, da diese sich einig sind, kann das Gelände endlich aufgewertet werden.Das andere Thema ist die sehr gute Zusammenarbeit der Vereine und Institutionen im Stadtteil. Vieles läuft dabei leise, wenig spektakulär und oftmals wie von selbst. Beispiele hierfür sind das Kinder- und Jugendprojekt des Musikvereins, das im Frühjahr zusammen mit der Reinhold-Schneider-Schule stattfand und das der Bürgerverein mit einem ordentlich finanziellen Beitrag unterstützt hat. Ein anderes Beispiel ist der Martinsumzug, den der Kindergarten St. Barbara gemeinsam mit Mitgliedern des Vorstandes des Bürgervereins für die Kinder unseres Stadtteils organisiert. Ohne diese Zusammenarbeit gäbe es diesen Umzug schon lange nicht mehr. Die kulturellen Vereine Littenweilers wüssten nicht, wo sie hin sollten, wenn der Bürgerverein den Bürgersaal nicht zur Verfügung stellen könnte. Hier finden Proben, Sitzungen und Musikunterrichte, insbesondere für Kinder und Jugendliche, statt. Die gesamte und zeitaufwändige Arbeit für den Saal wird von Vorstandsmitgliedern des Bürgervereins für unsern Stadtteil ehrenamtlich erbracht. An dieser Stelle danke ich deshalb allen ganz herzlich, die sich für Littenweiler engagieren. Nur wenn wir weiterhin gut zusammenarbeiten, können wir auch künftig für unseren Stadtteil so erfolgreich tätig sein.
Meine Damen und Herren, erlauben Sie mir einen kurzen Ausblick in das neue Jahr.
Da wird eine Baustelle für Littenweiler bedeutend werden, obwohl sie nicht in unserem Stadtteil sein wird. Die dringend notwendige Sanierung der Straßenbahngleise1 in der Schwarzwaldstraße zwischen Maria-Hilf-Kirche und Stadthalle wird in diesem Jahr begonnen und sicherlich manche Behinderung und Veränderung verursachen. Dafür werden wir anschließend aber umso besser mit der Straßenbahn in die Innenstadt gelangen. Nach Ostern wird der zugesagte Workshop zum Bahnhofsareal stattfinden; das Ergebnis wird dann in die weitere Planung aufgenommen. Sicherlich wird es noch zwei oder drei Jahre dauern bis die Umgestaltung des Geländes beendet sein wird. Mit dem Workshop wird aber ein wichtiger und zentraler Schritt hierzu gemacht werden.
Im Juni werden wir unseren Stadtteilhock veranstalten, der traditionell nur alle zwei Jahre stattfindet. Die Vereine Littenweilers und die beiden Kirchengemeinde werden ihn gemeinsam durchführen und auch die Reinhold-Schneider-Schule und die PH haben signalisiert, dass sie mit dabei sein wollen.
Ehe ich zum Ende meiner Ansprache komme, möchte ich all diejenigen um Nachsicht bitten, die sich wünschen, dass noch mehr gemacht wird. Bürgervereine engagieren sich umfassend in den Stadtteilen. Sie arbeiten aber ausschließlich ehrenamtlich und in der Freizeit und können nicht alles übernehmen, was andere nicht tun wollen oder nicht können.
Liebe Gäste, ich wünsche Ihnen für das neue Jahr alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit.
Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden – Württemberg
(Eintrag vom 12.01.10)
"Die Bürgervereine werden überall sehr gebraucht und deren Beiträge und Leistungen sind allseits sehr geschätzt" (Erster Bürgermeister Otto Neideck)
In einem Festakt im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am Münsterplatz verlieh der Erste Bürgermeister Otto Neideck, im Namen des Oberbürgermeisters Dieter Salomon, an Martin Kotterer, Klaus Winkler und Hans Sigmund die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Otto Neideck würdigte in seiner Festrede den herausragenden Einsatz der Bürgervereine für deren Stadtteile und zollte deren Vertretern mit dieser Auszeichnung Lob, Wertschätzung und höchste Anerkennung. Er betonte die Wichtigkeit der Bürgervereine für Verwaltung und Politik als feste Institutionen in den Stadtteilen, als Ratgeber und Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger. Als Vertreter für den Stadtteil Littenweiler wurde so Martin Kotterer ausgezeichnet, der fast 20 Jahre für den Bürgerverein Littenweiler tätig ist. Als erster Vorsitzender setzt er sich mit Entschlossenheit und Ausdauer und sicherlich auch mit Herzblut für seinen Stadtteil ein. Bürgermeister Neideck nannte als Beispiel für die erfolgreiche Arbeit die Umgestaltung des Dorfplatzes, die Gründung des Bauernmarktes, den seit über 10 Jahren stattfindenden Neujahrsempfang und die Überdachung des Einsegnungsplatzes auf dem alten Friedhof. Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine war er stets Garant dafür, dass die Interessen der Bürger- und Lokalvereine beim Gemeinderat hinreichend Gehör fanden. Da Martin Kotterer nun auch den Sprung in den Gemeinderat geschafft hat, wird er die weitere Entwicklung Littenweilers im Sinn der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sicher im Auge behalten.
Mit den beiden anderen vom Land geehrten ehemaligen Bürgervereinsvorsitzenden, Klaus Winkler vom Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre und Hans Sigmund aus Herdern, sehen sich die Freiburger Bürgervereine stellvertretend für ihre Bürgerinnen und Bürger gebührend vertreten und ehrenvoll gewürdigt.

Erster Bürgermeister Otto Neideck, Martin Kotterer, Klaus Winkler und
Hans Sigmund
Verkehrsprobleme bei Heimspielen des SC
(Eintrag vom 14.12.09)
Bei Heimspielen des SC parken Fußballfans leider immer wieder in Grünflächen und auf Gehwegen. Der Vorstand des Bürgervereins hat deshalb die Stadtverwaltung gebeten, den parkenden Verkehr stärker zu überwachen. Außerdem wurde vorgeschlagen, dass der Gemeindevollzugsdienst während seiner Kontrollgänge einen Flyer verteilt mit dem der Weg zum Parkhaus und der Fußweg zum Dreisamstadion erklärt wird. Die Antwort auf diesen Vorschlag steht noch aus.
Recyclinghof im Schnaitweg
(Eintrag vom 14.12.09)
Bei einem Vor-Ort-Termin wurde mit dem Geschäftsführer der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (ASF) Herrn Broglin und dem für die Recylinghöfe zuständigen Mitarbeiter Herrn Ganter die Verkehrssituation besprochen. Martin Kotterer, Franz Zeiser und Wolfgang Allgeier wurde zugesagt, dass die ASF prüft, ob durch bessere Parkmarkierung vor den Container die Anlieferung von Abfällen etc. verbessert werden kann. Außerdem wurde zugesagt, dass der Recyclinghof spätestens 2011 samstags eine Stunde länger geöffnet werden soll.

Martin Kotterer und Franz Zeiser mit Herrn
Broglin
und Herrn Ganter; Bild: Wolfgang Allgeier
Städtisches Seniorenbüro
informierte ältere Menschen in Littenweiler
(Eintrag vom 03.03.09)
Ende Januar hatten der Bürgerverein Littenweiler und die Wohnanlage
„Kreuzsteinäcker“ gemeinsam zu einer Veranstaltung
mit dem Seniorenbüro der Stadt Freiburg eingeladen. Vor einem
zahlreich erschienenen und höchst interessierten Publikum referierte
dabei Frau Ursula Konfitin als Leiterin des Seniorenbüros über
dessen Arbeitsbereiche. Sie unterrichtete umfassend über Einrichtungen
und Dienste der Altenarbeit, über Möglichkeiten der Prävention
und Rehabilitation, Hilfen bei akutem Unterstützungs- und Pflegebedarf.
Das Seniorenbüro sieht sich als Kooperationspartner und Vermittler
zwischen Einrichtungen und Diensten im Bereich der Altenpflege und
den Senioren und deren Angehörigen.
Nach einer lebhaften Diskussion dankte der Vorsitzende des Bürgervereins,
Martin Kotterer, Frau Konfitin für ihre umfassenden Ausführungen
und auch der Beifall der Anwesenden für einen so informativen
Nachmittag bestätigte die Notwendigkeit solcher Veranstaltungen.
Neujahrsempfang in Littenweiler
(Eintrag vom 19.01.09)
Am frühen Sonntagabend des 11. Januar 2009 fand im Bürgersaal
in entspannter, freundlicher Atmosphäre der diesjährige
Neujahrsempfang des Bürgervereins statt. Die Sternsinger der
Kirchengemeinde St. Barbara sorgten für eine festliche Stimmung.
Der Bürgervereinsvorsitzende Martin Kotterer konnte neben den
zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aus Littenweiler viele
Gäste, darunter Oberbürgermeister Dr. Salomon , die Landtagsabgeordneten
Haas und Dr. Schüle, Gemeinderäte und Vertreter der Littenweiler
Vereine und Institutionen begrüßen. Martin Kotterer gab
einen kurzen Überblick auf das zurückliegende Jahr. Als
sehr gelungen bezeichnete er die Anti-Graffiti-Aktion, die im September
durchgeführt wurde. Martin Kotterer dankte allen im Stadtteil
ehrenamtlich engagierten für ihren Einsatz, den auch dadurch
ist Littenweiler ein lebenswerter Stadtteil.
Musikalisch gestaltete der Musikverein Littenweiler mit seinem hohen
Können den Empfang, bei dem sich alle Gäste sehr wohl
fühlten.
Geschichte Littenweilers
(Eintrag vom 19.01.09)
Im Jahre 2014 kann Littenweiler auf eine hundertjährige Geschichte
als Stadtteil Freiburgs zurückblicken. Zur Vorbereitung auf
das Jubiläum sammelt der Vorstand des Bürgervereins Bilder
und Geschichten aus unserem Stadtteil, die dann später in einer
Ausstellung oder vielleicht sogar in einem kleinen Buchband veröffentlicht
werden sollen.
Interessenten, die dazu Material liefern können oder in einer
Arbeitsgruppe mitarbeiten wollen, werden gebeten, sich bei Martin
Kotterer (Telefon 64702), Franz-Jürgen Zeiser (Telefon 62177)
oder per Email (info@bv-littenweiler.de)
zu melden.
Erfolgreicher Anti-Graffiti-Aktionstag in Littenweiler
(Eintrag vom 16.10.08)
Am Samstag, den 27. September, fand die seit mehreren Monaten geplante
Anti-Graffiti-Aktion in Littenweiler statt. Diese wurde vom Bürgerverein
Littenweiler und dem Verein Sicheres Freiburg e.V. in Zusammenarbeit
mit der Malerinnung Freiburg und der Polizeidirektion Freiburg durchgeführt.
Um 7:45 Uhr trafen sich Mitglieder des Bürgervereins im Bürgersaal
um Vesperpakete für die beteiligten Kräfte zu richten.
Um 9:00Uhr starteten Bürgermeister von Kirchbach und der Vorsitzende
des Bürgervereins, Martin Kotterer, die Aktion. 14 Maler und
18 Jugendliche, die im Rahmen des Täter-Opfer-Ausgleiches mitarbeiteten,
schwärmten aus um ca. 30 Objekte zu reinigen oder teilweise
zu streichen. Das zeitaufwendigste Objekt war der Littenweiler Bahnhof.
Viel Arbeit leisteten zwei Mitglieder des Bürgervereins, Bernhard
Rotzinger und Wolfgang Allgeier, die die Eigentümer beschmierter
Objekte ermittelten und die verunstalteten Stellen dokumentierten
und fotografierten. Zum Abschluss des Aktionstages lud der Bürgerverein
die beteiligten Handwerker zu einem Imbiss in den Bürgersaal
ein. Dabei bedankte sich Martin Kotterer vom Bürgerverein,
Frau Hauser vom Verein Sicheres Freiburg und Johannes Ullrich, Innungsmeister
der Malerinnung, herzlich bei den Beteiligten. Außer dem Malergeschäft
Ullrich hatten die Malerfirmen Dold, Häringer, Tombreul, TBS,
Zanger, die Seniormeister Roth und Schindler, sowie das Spezialreinigungsunternehmen
Blümke mitgearbeitet.



Stadtteilfest 2008 (Eintrag vom 15. Juli 2007)
Am 5. und 6. Juli dieses Jahres fand das alle zwei Jahre stattfindende
Stadtteilfest am Dorfplatz in Littenweiler statt. Bei strahlendem
Sonnenschein begann das Fest am Samstagnachmittag. Die Einleitung
intonierte das Jugendorchester des Musikvereins Littenweiler. Danach
heizte das Dreisamchörle die Stimmung an, so dass um 18 Uhr
der Fassanstich durch die neue Pfarrerin der Auferstehungsgemeinde
- unterstützt durch den geistlichen Beistand von Pfarrer Kienzler
von St. Barbara - erfolgen konnte. Dabei erlitt der Kunststoffhahn
durch die kräftigen Pfarrersschläge einen so großen
Schaden, dass die Zeremonie zunächst unterbrochen werden musste
und zunächst ein metallener Ersatzhahn beschafft werden musste,
aus dem dann das Bier der Lenzkircher Brauerei Rogg fließen
konnte. Für Verpflegung sorgten der Musikverein, die Zunft
der Wühlmäuse, der Marktverein die Auferstehungsgemeinde,
der Salzladen, und der Gesangverein Frohsinn. Zur Unterhaltung der
zahlreichen Kinder hatte der Bürgerverein das Spielmobil bestellt.
Der Abend klang dann mit Dixielandmelodien gemütlich aus.
Am Sonntag war der Andrang nicht ganz so groß, da das Wetter
nicht recht mitspielen wollte. Trotzdem fand das von der Arbeitsgemeinschaft
Kinder und Jugend des Bürgervereins organisierte Sportfest
regen Anklang, auch wenn die Spiele teilweise in die Turnhalle der
Reinhold-Schneider-Schule verlegt werden mussten. Als dann um 15
Uhr der Bächlechor im Bürgersaal mit großer Mannschaft
auftrat, war die Stimmung wieder gestiegen. Flotte Melodien aus
dem Repertoire der letzten Revueaufführung „Liebe, Leid
und Lotterleben“ begeisterte die Zuhörer und Zuschauer.
Mit seiner Moderation steigerte Steve Geldhauser die Aufmerksamkeit.
Dann zeigte sich das Wetter wieder von seiner besseren Seite, doch
nach 17 Uhr standen fleißige Helfer bereit, um den Dorfplatz
wieder in seinen Urzustand zu versetzen.

Bürgerverein fordert
Sanierung der Kappler Straße
(Eintrag vom 15. Juni 2008)
Instandhaltungsarbeiten im
Tunnel der B31 führten zur wochenlanger Sperrung
jeweils einer Tunnelröhre und zur Umleitung des
Verkehrs durch die Kappler Straße . Hierdurch
wurden die Bewohnerinnen und Bewohner der Straße
erheblich in ihrer Wohnqualität beeinträchtigt.
Anfang Mai fand deshalb auf Vorschlag des
Bürgervereins mit Anwohnern und dem Leiter des
Garten- und Tiefbauamtes der Stadt Freiburg eine
Begehung der Straße statt. Dabei zeigte sich,
dass der überaus desolate bauliche Zustand der
Straße zu einer erheblichen Lärmbelästigung
führt. Auch wenn die nächtliche
Umleitungsregelung nur vorübergehend war, muss
davon ausgegangen werden, dass auch künftig
immer wieder für kürzere oder längere Zeiten
und möglicherweise auch ganztags Umleitungen
erforderlich werden. Der Bürgerverein hat
deshalb umgehend Maßnahmen zum Schutz der
Anwohner gefordert. Vor wenigen Tagen teilte nun
die Stadt Freiburg mit, dass in den nächsten
Wochen ein Tempolimit von 40 km/h angeordnet
wird, um eine Verbesserung zu erreichen. Bauliche
Maßnahme, insbesondere eine vollständige
Sanierung der desolaten Straße sind allerdings
erst längerfristig möglich.
Waldspaziergang
(Eintrag vom 15. Juni 2008)
Der Bürgerverein
Littenweiler lud zum Samstag, den 26. April 2008,
interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem
Waldspaziergang mit Revierförster Friedmann ein.
Pünktlich um 15 Uhr fanden sich 15 Teilnehmer
auf dem Parkplatz oberhalb der Sonnenbergstraße
ein, um mit Förster Friedmann den Wald um den
Eichberg zu erkunden. Dabei erklärte dieser
einiges über den Wald, die Holzwirtschaft und
die Schädlinge wie den Borkenkäfer. Die
Waldbegehung führte auch über den vom Forstamt
neu angelegten Holzabfuhrweg, der die
Holzbewirtschaftung an einem langen Abhang
erleichtern soll. Nach ca. 2 Stunden konnten sich
die Teilnehmer vor dem Waldgasthaus St. Barbara
ausruhen, stärken und Gedanken untereinander
austauschen.

Bürgerverein unterstützt
EDEKA-Markt Blatter erhält Baugenehmigung
(Eintrag vom 16. April 2008)
Als großer Erfolg für
Littenweiler kann der Einsatz des Bürgervereins
Littenweiler und einer großer Zahl von
Bürgerinnen und Bürger für die Erweiterung des
EDEKA-Marktes Blatter bezeichnet werden. Wie die
Anwaltskanzlei, die Herrn Blatter, vertritt,
mitteilte, erhielt Herr Blatter vor wenigen Tagen
die Zusage, seinen EDEKA-Markt zu erweitern.
Außerdem kann die geplante Erweiterung der
Parkfläche realisiert werden. Damit wird nach
jahrelangen Problemen endlich die unbefriedigende
Parksituation deutlich verbessert. "Mit der
Entscheidung der Stadt Freiburg für die
Erweiterung des EDEKA-Marktes ist das von vielen
Einwohnern befürchtete große Einkaufszentrum am
Bahnhof Littenweiler wohl vom Tisch
äußerte sich Martin Kotterer, der Vorsitzende
des Bürgervereins in einer ersten Stellungnahme.
Die Planungen für das Gelände am Bahnhof
Littenweiler sind laut Herrn Schröder-Klings,
dem Leiter des Referates für Stadtentwicklung
und Bauen, in vollem Gang. In einem persönlichen
Gespräch mit Mitgliedern des Vorstandes des
Bürgervereins wurde von Herrn Schröder-Klings
eine Bürgerinformation für Juli diesen Jahres
in Aussicht gestellt.
Anti-Graffiti-Aktion in
Littenweiler
(Eintrag vom 16. April 2008)
Der Verein "Sicheres
Freiburg e.V." hat dem Vorschlag des
Bürgervereins zugestimmt, im Herbst eine
Anti-Graffiti-Aktion in Littenweiler
durchzuführen. Fachfirmen werden kostenfrei für
betroffene Hausbesitzer dauerhaft Hausfassaden
von Graffiti-Schmierereien befreien. Im Rahmen
dieser Aktion findet auch ein sogenannter
Täter-Opfer-Ausgleich statt. Sprayer, die bei
illegalen Aktivitäten ertappt wurden, werden bei
der Aktion aktiv mitarbeiten.
Bürgerverein unterstützt
EDEKA-Markt Blatter
(Eintrag vom 04. Februar 2008)
Der Vorstand des
Bürgervereins Littenweiler hat in einem
Schreiben an Oberbürgermeister Dr. Salomon sein
Unverständnis über die Ablehnung der geplanten
Verbesserung der Parksituation beim EDEKA-Markt
in der Kappler Straße mitgeteilt.Der Betreiber
des EDEKA-Marktes in der Kappler Straße, Herr
Blatter, versucht seit mehreren Jahren intensiv,
die beengte Einkaufssituation in und die überaus
problematische Verkehrssituation um seinen Markt
zu verbessern. Außerdem will Herr Blatter auf
eigene Kosten einen Zugang vom Pflegeweg entlang
der Höllentalbahn zu seinem Markt zu
realisieren. Dies ergäbe eine deutlich
Verbesserung für Fußgänger und Radfahrer.
Durch die Ablehnung des Baugesuches wird
die überaus unbefriedigende Parkraumsituation
noch jahrelang bestehen bleiben, so Martin
Kotterer, der Vorsitzende des Bürgervereins
Littenweiler. Einerseits blockiert das
städtische Baudezernat alle Versuche, die zu
einer Entspannung der Situation führen,
andererseits verteilt der städtische
Gemeindevollzugsdienst emsig Strafzettel an die
Autofahrer, die notgedrungen Gehweg und
Grünfläche vor dem EDEKA-Markt zuparken. Dies
ist für den Vorstand des Bürgervereins und die
Bevölkerung des Stadtteiles nicht
nachvollziehbar:
Neujahrsempfang des
Bürgervereins am 06. Januar 2008
(Eintrag vom 16. Januar 2008)
Am frühen Sonntagabend fand
im Bürgersaal in entspannter, freundlicher
Atmosphäre der diesjährige Neujahrsempfang des
Bürgervereins statt. Die Sternsinger der
Kirchengemeinde St. Barbara sorgten für eine
festliche Stimmung. Bürgervereinsvorsitzender
Martin Kotterer konnte neben zahlreichen
Bürgerinnen und Bürgern aus Littenweiler viele
Gäste, darunter den Landtagsabgeordneten
Gustav-Adolf Haas, Gemeinderäte und Vertreter
der Littenweiler Vereine und Institutionen
begrüßen. Martin Kotterer gab einen kurzen
Überblick auf das zurückliegende Jahr.
Besonders erwähnte er die gelungene
Spendenaktion für das Wegekreuz in der
Waldseestraße und den erstmals vom Bürgerverein
organisierten Weihnachtsmarkt. Für das Jahr 2008
kündigte er das Stadtteilfest an, das am ersten
Juliwochende stattfinden wird und das der
Bürgerverein gemeinsam mit den Vereinen
Littenweilers veranstaltet. Musikalisch
gestaltete der Musikverein Littenweiler den
Empfang.
Ganztagsschule
(Eintrag vom 21. März 2007)
Der Bürgerverein
Littenweiler e.V. unterstützt das Anliegen der
Reinhold-Schneider-Schule, Ganztagsschule
(Hauptschule) zu werden.
In einem Schreiben an Oberbürgermeister Dr.
Salomon forderte der Vorsitzende Martin Kotterer
die zügige Umsetzung des Gemeinderatbeschlusses
zum Umbau zur Ganztagsschule.
Sicherer Schulweg
(Eintrag vom 21. März 2007)
Im Namen der Mutter eines Kindes der
Reinhold-Schneider-Schule beantragte Martin
Kotterer, der Vorsitzende des Bürgervereins
Littenweiler, eine Überprüfung zur Verbesserung
der Verkehrsverhältnisse für Schulkinder der
Reinhold-Schneider-Schule in der
Höllentalstrasse/ Sudetenstrasse / Ebneter
Strasse. Es fand ein Ortstermin mit Vertretern
des Garten- un dTiefbauamtes statt, an dem auch
die Mutter des Schulkindes und Herr Allgeier vom
Bürgerverein Littenweiler teilnahmen. Da
parkende Autos den Kindern, die die Straße
überqueren die Sicht versperren, wurde
angeordnet, dass das Straßenverkehrszeichen 136
StVO (Kinder) sowohl in der Ebneter Strasse, als
auch in der Sudetenstrasse angebracht wird.
Wegekreuz in der
Waldseestrasse wieder hergestellt
(Eintrag vom 21. März 2007)
Seit Ende Februar steht es wieder, das
Wegekreuz an der Waldseestraße. Dank einer vom
Bürgerverein Littenweiler e.V. angeregten und
vom Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee e.V., der
Auferstehungsgemeinde und der Pfarrei St. Barbara
unterstützten Spendenaktion konnte das im
vergangenen Frühjahr mutwillig zerstörte Kreuz
wieder errichtet werden. Ohne die Spendenaktion
hätte die Rekonstruktion des Kreuzes wohl noch
Jahre gedauert, da es der Stadt Freiburg bei der
derzeitigen Haushaltslage nicht möglich gewesen
wäre, die Finanzierung zu leisten. Der
Bürgerverein Littenweiler e.V. dankt allen
Spenderinnen und Spender für die Unterstützung.
Da noch ein Teil des Geldes für die die
Wiederherstellun gfehlt, bittet der Vorstand des
Bürgervereins um weitere Spenden. Diese können
auf das Konto des Bürgervereins Littenweiler
(Kontonummer 2029429 BLZ 68050101 bei der
Sparkasse Freiburg ) eingezahlt werden.
Spendebescheinigungen können ausgestellt werden.
Zugang am Hörchersberg
(Eintrag vom 26. November 2006)
Zu der umstrittenen Zaunanlage am
Hörchersberg teilt die Stadt Freiburg dem
Bürgerverein mit, dass eine
naturschutzrechtliche Entscheidung des
Umweltschutzamtes einen Ausgleich zwischen den
Eigentümerinteressen einerseits und den Belangen
des Natur- und Landschaftsschutzes andererseits
vorsieht. Dabei wurde dem Erholungsinteresse der
Bevölkerung besondere Bedeutung beigemessen.
Zwar darf der Landwirt einen geschlossenen Zaun
am Hörchersberg errichten, muss aber
gleichzeitig einen Durchgang für Spaziergänger
und Wanderer ermöglichen. Der Einsatz des
Bürgervereins für den Durchgang vom
Hörchersberg in den Wald war somit erfolgreich.
Ebneterweg wird endlich zur
"Fußgängerzone"
(Eintrag vom 25. August 2006)
Während eines Ortstermines
mit dem Tiefbauamt, an dem Vertreter des
Bürgervereins und der Pfarrei St. Barbara
teilnahmen, wurde beschlossen, dass auf der Linie
vom Ende der Gartenmauer vor der Kirche bis zum
Schulgelände drei Metallpoller gesetzt werden
sollen. Außerdem wurde angeregt, dass das Schild
"Fußgängerzone" tiefer gesetzt wird,
da es mittlerweile im Blätterwald verschwindet
und schlecht einsehbar ist. Auch dies will das
Tiefbauamt möglichst bald veranlassen.
Bürgerverein will Erhalt der
Postbankangebote in Littenweiler
(Eintrag vom 25. August 2006)
Der Vorstand des
Bürgervereins setzt sich für den Erhalt der
Postbankangebote in Littenweiler ein. Gerade
ältere Menschen, die in ihrer Mobilität
eingeschränkt sind, können nicht auf die von
der Postbank genannte Alternative in der
Fabrikstraße ausweichen, zumal dort kaum
Parkplätze vorhanden oder ständig belegt sind.
Zumindest sollte der Geldautomat an der
Außenseite der Postfiliale erhalten bleiben.
Um Unterstützung des Anliegens hat der
Bürgervereinsvorstand die 3 Landtagsabgeordneten
des Wahlkreises und den im Stadtteil wohnenden
Stadtrat gebeten.
Zugang am Hörchersberg
(Eintrag vom 25. Juli 2006)
Für viele Bewohner des Stadtteils ist es ein
Ärgernis, dass ein Kappler Landwirt einen Teil
des Verbindungswegs am äußersten Zipfel der
Bergnase in Richtung Kappel schließen will. Das
würde für Spaziergänger und Wanderer, aber
auch für Familien mit kleinen Kindern und
älteren Mitbürgern erhebliche Umwege in das
beliebte Naherholungsgebiet bedeuten. Martin
Kotterer hat sich mit Bürgermeisterin Stuchlik
deshalb in Verbindung gesetzt. Der Vorstand des
Bürgerereins hofft, dass sich eine für die
Nutzer des Weges und den Grundbesitzer
einvernehmliche Lösung finden wird.
Der Bürgerverein ist dem
Unterstützerkreis für die Familie Denaj
beigetreten
(Eintrag vom 25. Juli 2006)
Der Vorstand des Bürgervereins hat beschlossen, dem Unterstützerkreis
für die Familie Denaj beizutreten und dies dem Sprecher des Kreises
Pfarrer Atsma vor wenigen Tagen mitgeteilt.
Erneuerung der Schaukeln für
den Spielplatz am Frankenweg
(Eintrag vom 18. Juli 2005)
Für die Kinder aus
Littenweiler ist ein Herzenswunsch in Erfüllung
gegangen. Der Spielplatz am Frankenweg ist wieder
komplett. Martin Kotterer, der Vorsitzende des
Bürgervereins Littenweiler, hatte sich intensiv
darum bemüht, die Schaukeln, die im vergangenen
Jahr mehrfach zerstört wurden, erneuern zu
lassen.
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