letzte
Aktualisierung:
11.07.2005
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Der Bürgerverein Littenweiler e.V. wurde am
23.04.1971 gegründet. Er trat damit die Nachfolge des Lokalvereins
Littenweiler an, der um 1920 gegründet wurde.
Innerhalb kurzer Zeit gelang es dem damaligen Vorstand des Bürgervereins
seinem Zweck entsprechend die Interessen und Anliegen des Stadtteiles
gegenüber der Stadt Freiburg mit Nachdruck und Erfolg zu vertreten.
So wurde dem Bürgerverein bereits 1973 die ehemalige katholische
Kirche St. Barbara, der heutige Bürgersaal, für die kulturellen
Vereine als Proben- und Aufführungshaus von der Stadt Freiburg
zur Verfügung gestellt. Heute ist der Bürgersaal im alten
Ortskern Zentrum des Geschehens in Littenweiler. Zum 10jährigen
Bestehen des Bürgervereins wurden im Jahre 1981 an den noch vorhandenen
historischen Gebäuden des Stadtteiles Gedenksteine zu deren Geschichte
angebracht. Das erste gemeinsame Stadtteilfest veranstalteten der
Bürgerverein, die kulturellen Vereine, die beiden Kirchengemeinden
und die Reinhold-Schneider-Schule 1987 – damit war ein jahrelanger
Wunsch des 1. Vorsitzenden Paul Bremgärtner erfüllt worden,
der sich mit hohem persönlichem Einsatz für ein gemeinsames
Fest aller Gruppierungen von Littenweiler eingesetzt hatte.
Nach 20 Jahren gab Paul Bremgärtner 1991 das Amt des 1. Vorsitzenden
an Martin Kotterer ab, der seither dem Bürgerverein vorsteht.
Im September 1996 fand auf Initiative des Bürgervereins an einem
Samstagmorgen der erste Bauernmarkt statt, der sich schnell zu einem
festen Bestandteil in Littenweiler entwickelte. Das 25jährige
Bestehen des Bürgervereins wurde 1997 mit einem Neujahrsempfang
für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils gefeiert.
Zunächst als einmalige Aktion gedacht, hat sich der Neujahrsempfang
zu einer jährlichen und gutbesuchten Veranstaltung entwickelt.
Im Jahr 2000 wurde der Jugendtreff beim Strandbad, für den sich
der Bürgerverein einsetzte, eröffnet.
Die erfolgreiche Arbeit zeigte sich besonders im vergangenen Jahr,
als unter der Regie des Bürgervereins die Überdachung des
Einsegnungsplatzes auf dem alten Friedhof im Stadtteil errichtet und
der Dorfplatz am Bürgersaal umgestaltet wurden. Außerdem
konnte das bekannte Waldgasthaus St. Barbara mit Unterstützung
des Bürgervereins wiedereröffnet werden.
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