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Aktuelles im BV Littenweiler
Erfolgreicher Anti-Graffiti-Aktionstag
Donnerstag, den 16. Oktober 2008

Am Samstag, den 27. September, fand die seit mehreren Monaten geplante Anti-Graffiti-Aktion in Littenweiler statt. Diese wurde vom Bürgerverein Littenweiler und dem Verein Sicheres Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit der Malerinnung Freiburg und der Polizeidirektion Freiburg durchgeführt. Um 7:45 Uhr trafen sich Mitglieder des Bürgervereins im Bürgersaal um Vesperpakete für die beteiligten Kräfte zu richten. Um 9:00Uhr starteten Bürgermeister von Kirchbach und der Vorsitzende des Bürgervereins, Martin Kotterer, die Aktion. 14 Maler und 18 Jugendliche, die im Rahmen des Täter-Opfer-Ausgleiches mitarbeiteten, schwärmten aus um ca. 30 Objekte zu reinigen oder teilweise zu streichen. Das zeitaufwendigste Objekt war der Littenweiler Bahnhof. Viel Arbeit leisteten zwei Mitglieder des Bürgervereins, Bernhard Rotzinger und Wolfgang Allgeier, die die Eigentümer beschmierter Objekte ermittelten und die verunstalteten Stellen dokumentierten und fotografierten. Zum Abschluss des Aktionstages lud der Bürgerverein die beteiligten Handwerker zu einem Imbiss in den Bürgersaal ein. Dabei bedankte sich Martin Kotterer vom Bürgerverein, Frau Hauser vom Verein Sicheres Freiburg und Johannes Ullrich, Innungsmeister der Malerinnung, herzlich bei den Beteiligten. Außer dem Malergeschäft Ullrich hatten die Malerfirmen Dold, Häringer, Tombreul, TBS, Zanger, die Seniormeister Roth und Schindler, sowie das Spezialreinigungsunternehmen Blümke mitgearbeitet.

 
Stadtteilfest 2008
Dienstag, den 15. Juli 2008

Am 5. und 6. Juli dieses Jahres fand das alle zwei Jahre stattfindende Stadtteilfest am Dorfplatz in Littenweiler statt. Bei strahlendem Sonnenschein begann das Fest am Samstagnachmittag. Die Einleitung intonierte das Jugendorchester des Musikvereins Littenweiler. Danach heizte das Dreisamchörle die Stimmung an, so dass um 18 Uhr der Fassanstich durch die neue Pfarrerin der Auferstehungsgemeinde - unterstützt durch den geistlichen Beistand von Pfarrer Kienzler von St. Barbara - erfolgen konnte. Dabei erlitt der Kunststoffhahn durch die kräftigen Pfarrersschläge einen so großen Schaden, dass die Zeremonie zunächst unterbrochen werden musste und zunächst ein metallener Ersatzhahn beschafft werden musste, aus dem dann das Bier der Lenzkircher Brauerei Rogg fließen konnte. Für Verpflegung sorgten der Musikverein, die Zunft der Wühlmäuse, der Marktverein die Auferstehungsgemeinde, der Salzladen, und der Gesangverein Frohsinn. Zur Unterhaltung der zahlreichen Kinder hatte der Bürgerverein das Spielmobil bestellt. Der Abend klang dann mit Dixielandmelodien gemütlich aus.
Am Sonntag war der Andrang nicht ganz so groß, da das Wetter nicht recht mitspielen wollte. Trotzdem fand das von der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugend des Bürgervereins organisierte Sportfest regen Anklang, auch wenn die Spiele teilweise in die Turnhalle der Reinhold-Schneider-Schule verlegt werden mussten. Als dann um 15 Uhr der Bächlechor im Bürgersaal mit großer Mannschaft auftrat, war die Stimmung wieder gestiegen. Flotte Melodien aus dem Repertoire der letzten Revueaufführung „Liebe, Leid und Lotterleben“ begeisterte die Zuhörer und Zuschauer. Mit seiner Moderation steigerte Steve Geldhauser die Aufmerksamkeit. Dann zeigte sich das Wetter wieder von seiner besseren Seite, doch nach 17 Uhr standen fleißige Helfer bereit, um den Dorfplatz wieder in seinen Urzustand zu versetzen.

 
Waldspaziergang
Montag, den 16. Juni 2008

Der Bürgerverein Littenweiler lud zum Samstag, den 26. April 2008, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Waldspaziergang mit Revierförster Friedmann ein. Pünktlich um 15 Uhr fanden sich 15 Teilnehmer auf dem Parkplatz oberhalb der Sonnenbergstraße ein, um mit Förster Friedmann den Wald um den Eichberg zu erkunden. Dabei erklärte dieser einiges über den Wald, die Holzwirtschaft und die Schädlinge wie den Borkenkäfer. Die Waldbegehung führte auch über den vom Forstamt neu angelegten Holzabfuhrweg, der die Holzbewirtschaftung an einem langen Abhang erleichtern soll. Nach ca. 2 Stunden konnten sich die Teilnehmer vor dem Waldgasthaus St. Barbara ausruhen, stärken und Gedanken untereinander austauschen.

 
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